Centralfest 2017 mit kaltem Wetter und heissen Debatten

Am Freitag, 28. April 2017, waren die weissen Mützen in der Zofinger Altstadt bereits gut zu sehen, und am Samstag ging’s erst recht los. Bei den Aktiven wurde der Luzerner Centralausschuss unter CP Christian Läubli v/o Tümpel gewählt, der die Neuenburger ablösen wird. Der Freitag und der Samstag bescherten eine ungewohnte Kälte, was aber den Durst keineswegs hemmte und die Sektionen auch nicht hinderte, Täuflinge in kaltes Brunnenwasser zu werfen.

Die Altzofinger führten am Morgen ihre Präsidenten- und Quästorenkonferenz durch, mit den üblichen Berichten und Rechnungsablage. Als vertrauter Gast dabei: Stadtammann Hansruedi Hottiger. Viel Raum nahmen die Themen „Jubiläum 2019“ und „Patriae19“ ein. Beim Jubiläum gibt jetzt das Organisationskomitee Gas, es wird ausser Aktiven und Altzofingern auch Vertreter der Stadt und der Vereine umfassen. Das Fest wird also breit angelegt, aber nicht überdimensioniert.

Das Vorhaben „Patriae19“ wurde recht lange diskutiert. Hier tätigt der der Freiburger Centralausschuss einige Abklärungen und er wollte dafür den ausdrücklichen Auftrag der Sektionspräsidenten. Die Vertreter der AZ-Sektionen gaben diesen Rückhalt aber nur in Bezug auf die Klärung in der Strategiekommission, wo das Thema allerdings schon eingespeist ist. Diese Kommission trifft sich am 16. Mai wieder, die Gespräche werden von AZ Robert Koller v/o Salto moderiert. Daraus werden sich Schlüsse für das weitere Vorgehen in Sachen „Patriae19“ ziehen lassen. Skepsis kam bei jenen auf, die befürchteten, es würden Stellungnahmen veröffentlicht, oder es wären zu wenig Ressourcen für die Aufbauarbeit verfügbar. Das Vorhaben braucht noch ein Stück Aufklärungsarbeit.

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