Aargauer AZ und Aktive: Andrang zum Wahl-Podium

Wahlpodium in Aarau

Aargauer Wahlen: AZ-Präsident Meinrad Vetter v/o Stadt-Rad (mit grüner Krawatte) genoss den Veranstaltungserfolg

In der Alten Kantonsschule Aarau konnte AZ-Präsident Meinrad Vetter v/o Stadt-Rad am 25. August 2015 ein grosses Publikum begrüssen, darunter nicht nur viele Zofinger, sondern auch höchst interessierte Studentinnen und Studenten der Mittelschule, dazu eine Delegation des Centralausschusses der Aktiven mit CP David Burckhardt v/o  Gnòpf und eine Dreierdelegation des Freiburger AZ-Centralausschusses mit Ronald Roggen v/o Chaplin. Auf sie wartete ein lebhaftes Politgespräch. Herzlichen Glückwunsch – die Altzofingia Aargau und die Zofingia Aarau buchten einen vollen Erfolg.

AZ-Chefredaktor Christian Dorer moderierte ein grossartiges Podiumsgespräch, wohlverstanden das erste überparteiliche Podium überhaupt, das die Kandidatinnen und Kandidaten der Aargauer Ständeratswahl einzeln und sehr direkt aus dem Busch klopfte. Nach dem persönlichen Teil ein Rundgang durch die Themen: Wirtschaft, Frankenstärke, Umweltanliegen usw. Daraus einige Sätze:

“Das Volk will die Menschen sehen, die Parteiausrichtung steht nicht im Vordergrund.” (Pascale Bruderer, SP)

“Es gibt keine Sicherheit in der Politik”. Und: “Ideen allein genügen nicht, man muss im Parlament dafür auch Mehrheiten finden.” (Philipp Müller, FDP)

“Es braucht Sachpolitiker, Leute mit Geradlinigkeit.” Und: “Die Politik muss Erleichterungen schaffen für die Wirtschaft.” (Ruth Humbel, CVP)

Aargauer Kandidaten

Ständerätin Pascale Bruderer (links aussen) und die weiteren Kandidaten der Aargauer Ständeratswahlen

Mit von der Partie waren ausser der SP-Ständerätin Pascale Bruderer fünf Nationalräte, nämlich Philipp Müller (FDP), Ruth Humbel (CVP), Beat Flach (glp), Bernhard Guhl (BDP) und Hansjörg Knecht (SVP) sowie die Grossrätinnen Irene Kälin (Grüne) und Lilian Studer (EVP). Als Favoriten erschienen sicher Philipp Müller und Hansjörg Knecht.

Nach der Diskussion traf man sich in der Mensa zum Apéro.

Hier der Bericht der Aargauer Zeitung.

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