Die AZ üben sich in Strategie …

Seit dem Centralfest 2015 kann strategisches Denken den Altzofingern nicht mehr egal sein. An jenem grossen Centralfest hat die Festversammlung via Centralstatuten eine Kommission installiert, die sich als Strategiekommission einige Gedanken über die Zukunft machen soll. Wörtlich steht in den Statuten:

„Die Strategiekommission stellt sicher, dass die Planungen und der Zeithorizont des Denkens im Schweizerischen Altzofingerverein über die dreijährige Amtszeit und im
Schweizerischen Zofingerverein über die einjährige Amtszeit des jeweiligen Centralausschusses hinaus thematisiert und begleitet werden. Sie behandelt Themen, die ihr durch die beiden Centralausschüsse vorgegeben werden sowie langfristige Fragestellungen und sichert der Zofingia eine nachhaltige Zukunft. Sie unterbreitet den beiden Centralausschüssen (AZ und Aktive) ihre Gedanken und Handlungsempfehlungen.“

Der Centralausschuss der AZ hat sich mit der Zusammensetzung dieser Kommission befasst und wird zu einer ersten Sitzung einladen, bei der sich das Gremium erst einmal konstituieren wird, ehe es über seine Aufgabe nachdenkt. Was kommt an Themen rein, was kommt als Massnahme raus? Die Strategiekommission ist vorerst eine Blackbox, aber wie jede Blackbox ergeben sich dadurch Spannung und Tatendrang. Ob die Erkenntnisse der Kommission die Beweglichkeit der Gesamtvereine unter Probe stellen werden, ob die Kreativität die Mitglieder übermütig werden lässt, ob sich sehr viel ändern wird oder nicht – wir werden es sehen. Und die bewährten Instanzen werden über alles, was grundlegend ändern will, zu befinden haben.

In der Kommission sind AZ und Aktive paritätisch vertreten. Es sind also beide Gesamtvereine angesprochen, nach vorne zu denken und es gemeinsam zu tun.

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